WM 2010:
FAZ
Spanien Superhirne und Präzisionsarbeiter
Die Kurzpass-Spezialisten und notorischen Ballbesitzer
haben in Südafrika nicht den bezwingenden Charme verbreitet,
der das spanische Spiel
beim Gewinn der Europameisterschaft 2008 auszeichnete.
Dennoch war die Kunst der maschinellen Präzisionsarbeiter ansehnlich genug,
um erstmals Weltmeister zu werden.
Deutschland, lange die Glanznummer
der Weltmeisterschaft, wurde von Xavi und Iniesta,
den Superhirnen des spanischen Spiels,
aus dem Takt gebracht.
Mit Villa und Puyol hat Trainer Vicente del Bosque zudem zwei Spieler,
deren unbändiger Wille Partien entscheiden kann, wenn es mal im Getriebe knirscht. (r.z.)
Quelle: http://www.faz.net/s/Rub0880D9546AD54B17BA97B50EF7058A13/Doc~EB342678F564E47EA9851BF5B8BA98831~ATpl~Ecommon~SMed.html
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